Presse

Die Presse mag uns:
„…hatten die vier Musiker einige selbstkomponierte Stücke im Gepäck, die trotz Anlehnung an altbewährte Folkstandards eine beeindruckende Originalität aufwiesen.

Besonders die ausgefeilten Arrangements erzeugten einen Klangteppich, der vielen Stücken einen sehr eigenständigen Charakter gab.

Da Folksongs oft eine tiefe Verwurzelung in der Geschichte der unteren Schichten haben, handeln gerade die irischen und schottischen Songs von tragischen Begebenheiten, von Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Kriminalität. Auch Eifersucht oder unerfüllte Liebe spielen in den Texten eine große Rolle. Zwischen den Stücken schafften es die „Pickin‘ Berries“ jedoch, mit einigen Anekdoten und Augenzwinkern dem teilweise recht melancholischen Programm seine Schwere zu nehmen.
Alles in allem ein gelungener Abend mit vier Musikern, die dem Publikum ein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Musikprogramm geboten haben.“

NWZ 2007

„Die Folkband „Pickin‘ Berries“ begeisterte die Besucher des Gemeindefestes, das die ev.-luth. Kirchengemeinde Obenstrohe am Sonntag feierte.“

(Der Gemeinnützige, Sept. 06)

„Dass sie mit ihrer musikalischen Originalität Erfolg haben, bestätigte ihnen das Jahnhallen-Publikum. …Es waren tolle Zugaben eines gelungenen Konzerts mit einem begeisterten Publikum.“

(NWZ Juni 06)

„The more I listen to this song, the more I like it. Wow, I was listening to it with a bunch of other songs I had purchased online. I couldn’t remember where I got this one. It fit right in with all of the others. It’s so professional! Great Job.“

Jean Pickard (Folk Alley) über „Dark Skies“

„Gelungene Mischung unterschiedlicher Folklorestile … kam beim Publikum sehr gut an. Rund zwei Stunden ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm.“

(Nordwestzeitung Sept.03)

„In Friesland, Wilhelmshaven und Oldenburg sind die Wurzeln ihrer künstlerischen Identität zu finden. Seit vielen Jahren auf einer musikalischen Reise, haben die Pickin‘ Berries zu ihrem eigenen Stil gefunden. Es sind tiefe feste Wurzeln, aus denen ihre Musik gewach­sen, in der Folk Music auch immer Volksmusik geblieben ist. Diese Musik lebt und sie wird gepflegt. Zu hören war ihre Mischung aus Bluegrass, Ceitic Folk und Selbstgebrautem am Mittwochabend bei Café im Takt“ in der Jahnhalle.

Die jungen Musiker wagen es von Zeit zu Zeit, das Überlieferte in neue Formen zu gießen und damit die Grenzen der Tradition zu überschreiten. So war es auch in der Jahnhalle. Das Ergebnis beeindruckte durch die Klarheit der Ideen, durch die kreative Kraft und musikalische Originalität der vier Musiker…

Nur durch die intensive Zusammenarbeit kann aus vier Individualisten eine kreative Einheit entstehen. Und das gelang…

Gleich zu Beginn erklang ein Lied von Woody Guthrie. Das Quartett entführte das Publikum von Irland und Schottland nach Amerika Es spielte französische Tänze oder erinnerte mit dem  Song „Smugglers“ an die Zollgrenzbezirke im nördlichen Großbritannien, die es nicht mehr gibt.

Neben Instrumentaltiteln standen lebhafte Songs und auch gediegene moderne Folk-Balladen – ein abwechslungsreiches stimmungsvolles Musikprogramm.“

(NWZ Jan.02)

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